The Fort Worth Press - Die meisten deutschen Unternehmen bei Digitalisierung abhängig von US-Importen

USD -
AED 3.67305
AFN 71.497632
ALL 87.107442
AMD 390.330142
ANG 1.80229
AOA 917.500097
ARS 1168.189901
AUD 1.564025
AWG 1.8
AZN 1.713532
BAM 1.722186
BBD 2.019047
BDT 121.495245
BGN 1.72029
BHD 0.376883
BIF 2932
BMD 1
BND 1.314338
BOB 6.909791
BRL 5.687497
BSD 0.999969
BTN 85.360173
BWP 13.783478
BYN 3.272241
BYR 19600
BZD 2.008656
CAD 1.38671
CDF 2876.999905
CHF 0.828899
CLF 0.024385
CLP 935.749832
CNY 7.287703
CNH 7.290395
COP 4219.9
CRC 506.148542
CUC 1
CUP 26.5
CVE 97.299758
CZK 21.952101
DJF 177.720283
DKK 6.569198
DOP 59.050236
DZD 132.391031
EGP 50.935701
ERN 15
ETB 131.100738
EUR 0.87989
FJD 2.25795
FKP 0.751051
GBP 0.751484
GEL 2.739766
GGP 0.751051
GHS 15.310327
GIP 0.751051
GMD 72.000203
GNF 8654.999852
GTQ 7.701418
GYD 209.206384
HKD 7.75719
HNL 25.798421
HRK 6.6303
HTG 130.574146
HUF 357.440147
IDR 16830
ILS 3.617955
IMP 0.751051
INR 85.38515
IQD 1310
IRR 42100.000349
ISK 127.829561
JEP 0.751051
JMD 158.252983
JOD 0.709102
JPY 143.58099
KES 129.350446
KGS 87.450199
KHR 4015.999613
KMF 432.499145
KPW 899.999987
KRW 1438.36026
KWD 0.30675
KYD 0.833278
KZT 514.901355
LAK 21624.999994
LBP 89473.220966
LKR 299.628865
LRD 199.993836
LSL 18.674995
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 5.465003
MAD 9.254986
MDL 17.259067
MGA 4512.497453
MKD 54.103838
MMK 2099.636964
MNT 3572.976726
MOP 7.989363
MRU 39.580078
MUR 45.330058
MVR 15.41008
MWK 1733.935058
MXN 19.5045
MYR 4.373955
MZN 63.999887
NAD 18.68026
NGN 1606.930195
NIO 36.798795
NOK 10.44365
NPR 136.574048
NZD 1.676263
OMR 0.384552
PAB 0.999969
PEN 3.669497
PGK 4.053057
PHP 56.190224
PKR 280.949888
PLN 3.760076
PYG 7998.626392
QAR 3.640983
RON 4.37841
RSD 103.43795
RUB 82.589353
RWF 1416
SAR 3.750938
SBD 8.354312
SCR 14.199675
SDG 600.506089
SEK 9.68773
SGD 1.314796
SHP 0.785843
SLE 22.7005
SLL 20969.483762
SOS 571.493742
SRD 36.880979
STD 20697.981008
SVC 8.748828
SYP 13001.854773
SZL 18.680429
THB 33.529803
TJS 10.579637
TMT 3.51
TND 2.995959
TOP 2.342096
TRY 38.45684
TTD 6.792675
TWD 32.534019
TZS 2690.000441
UAH 41.818902
UGX 3665.596837
UYU 41.745731
UZS 12949.999637
VES 83.31192
VND 26021.5
VUV 120.58181
WST 2.763979
XAF 577.617611
XAG 0.030209
XAU 0.000301
XCD 2.702551
XDR 0.718957
XOF 575.502883
XPF 102.375003
YER 245.098449
ZAR 18.677703
ZMK 9001.202819
ZMW 27.923585
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    -0.0013

    1.1356

    -0.11%

  • Goldpreis

    19.3000

    3317.7

    +0.58%

  • TecDAX

    5.1000

    3588.29

    +0.14%

  • Euro STOXX 50

    39.1400

    5154.12

    +0.76%

  • DAX

    177.9500

    22242.45

    +0.8%

  • SDAX

    141.7200

    15633.42

    +0.91%

  • MDAX

    386.9500

    28294.65

    +1.37%

Die meisten deutschen Unternehmen bei Digitalisierung abhängig von US-Importen
Die meisten deutschen Unternehmen bei Digitalisierung abhängig von US-Importen / Foto: © AFP/Archiv

Die meisten deutschen Unternehmen bei Digitalisierung abhängig von US-Importen

Ein Großteil der Unternehmen in Deutschland ist einer Studie zufolge bei digitalen Technologien und Leistungen abhängig von Importen aus den USA. Wie der Digitalverband Bitkom am Mittwoch mitteilte, sehen sich 41 Prozent der Firmen hierzulande "stark abhängig" und weitere 40 Prozent "eher abhängig" von US-Einfuhren. Die Hälfte der befragten Firmen will nach dem Wahlsieg Trumps ihre Lieferketten voraussichtlich ändern, noch etwas mehr (56 Prozent) wollen ihre Geschäftsstrategie anpassen.

Textgröße:

Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst sprach angesichts der neuen US-Regierung von einer "Herausforderung für Deutschland und Europa". Die neue Bundesregierung müsse die Wirtschaft wieder in den Mittelpunkt der Politik stellen und digitale Souveränität zum Top-Thema machen, forderte er. Auch der Großteil der befragten Firmen (95 Prozent) gab an, Deutschland müsse sich unabhängiger von den USA machen.

Kaum ein Unternehmen kommt laut Umfrage bei digitalen Technologien ohne Importe aus dem Ausland aus. 90 Prozent der Firmen importieren Smartphones oder Laptops, drei Viertel kaufen Software-Anwendungen und 72 Prozent greifen auf Firewalls aus dem Ausland zurück. Die große Mehrheit der deutschen Unternehmen wäre nach einem Importstopp nur kurzzeitig "überlebensfähig". Besonders hoch ist die Abhängigkeit laut Bitkom bei Schlüsseltechnologien wie Halbleiter-Einfuhren oder Software für Künstliche Intelligenz (KI).

Ähnlich abhängig wie von den USA sehen sich die Unternehmen in Deutschland dabei auch von China. Dort sind der Umfrage zufolge 79 Prozent "eher" oder "stark" abhängig. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) zeigten sich davon besorgt.

"Digital souverän ist ein Land, das eigene substanzielle Fähigkeiten in digitalen Schlüsseltechnologien besitzt und selbstbestimmt darüber entscheiden kann, aus welchen Ländern es digitale Technologien bezieht", erklärte Wintergerst. Deutschland brauche daher starke und vertrauenswürdige Partner. Durch digitale Unabhängigkeit werde Deutschland weniger erpressbar.

Unternehmen reagierten bereits auf die hohe Abhängigkeit, etwa indem sie laut Bitkom ihre Lieferanten diversifizierten oder Geschäftsbeziehungen in bestimmte Länder "stark" reduzierten. Andere vergrößerten ihre Lagerbestände oder führten ein spezielles Risikomanagement ein. Lediglich 13 Prozent gaben an, keinerlei Maßnahmen getroffen zu haben.

Für die Studie befragte Bitkom eigenen Angaben zufolge 600 Firmen aus allen Branchen in Deutschland mit mehr als 20 Mitarbeitenden.

C.Dean--TFWP